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Wednesday, 10. March 2010 |
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Wege in meine Stadt
Wie gelangt man nach Bremerhaven und was will man eigentlich dort? Gerne würden wir zu diesen Fragen eine Reihe von medialen Antworten liefern. Das Erstellen Videos, Fotostrecken, Klanginstallationen sind für uns durchaus schon gängige mediale Strategien, um mit Schülerinnen und Schülern ungewohnte Seh- und Hörweisen zu entwickeln, sie für divergierende Fragestellungen zu sensibillisieren und sie für das „Entdecken“ ihrer verschiedenen Talente zu begeistern.
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Saturday, 6. March 2010 |
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Das "Moving Solar Orchestra" der Immanuel-Kant-Schule unter Leitung von Jens Carstensen nimmt am Response-Projekt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen teil.
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Sunday, 30. September 2007 |
 "Unser Leben ist die verworrene Antwort auf Fragen, von denen wir vergessen haben, wo sie gestellt wurden."
(Frei nach Peter Sloterdijk)
Wiesbaden, Kunsthaus, 6.- 14. Oktober
Bremen, Haus der Wissenschaft, 13. Oktober
Bremerhaven, Galerie 149, 17. November
Wo in unserer Welt sich Fließen und Strömen ereignen, beschreiben wir deren akustische Erscheinung als Rauschen. In der Welt von elektronischen Bauteilen, Leitungen und Datenströmen erscheint das Rauschen als Hintergrund, als Matrix, durch die sich der Fluss unserer Kommunikation auf Kanälen/Bahnen hindurchwindet.
Signal To Noise #1 Wiesbaden, Bremerhaven
Eine Lautsprecherwand, ein offener Lautsprecher auf einem Sockel, Sensoren und eine interaktive Klangsteuerung stellen das Setting für die Installation "Signal To Noise #1".
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Sunday, 10. June 2007 |
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Bremerhaven. Ein Mädchen, vielleicht fünf Jahre alt, und ihr um einen Kopf kleinerer Bruder, Hand in Hand laufen sie mit großen Augen durch einen Wirrwarr von Technik. Flackernde Glühlampen, hektisch vibrierende Bilder auf Laptops, geheimnisvolle Klänge aus verborgenen Lautsprechern. Hänsel und Gretel im elektronischen Wald. Nur die Hexe spielt nicht mit. Und verlaufen haben sich die Kinder auch nicht. |
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Friday, 11. August 2006 |
 Leinen los Im Vorfeld der Documenta schlägt Jens Carstensen eine Brücke zwischen Bremerhaven und Kassel. Bei einer Ausstellung im Mekka der Avantgarde-Kunst kombiniert er Bilder einer Flussfahrt mit Satelliten-Anweisungen und traditionellen Navigationshilfen. Carstensen beschäftigt sich bei der Gemeinschafts-Ausstellung „Poetische Positionen II“ mit dem räumlichen und persönlichen „Verorten“, einem zentralen Thema seiner künstlerischen Arbeit. „Im Mittelpunkt der Aktion steht eine Schiffsreise“, sagt er: An der Geeste will er ein Schiff besteigen, um damit über Weser und Fulda zum Ausstellungsort zu fahren. Den selben Weg hat er bereits mit dem Auto absolviert und dabei die Anweisungen eines satellitengestützten Navigationssystems (GPS) aufgenommen. „Die GPS-Wegweisungen sollen mit den Videoaufnahmen der Bootsfahrt kombiniert und als Endlosschleife gezeigt werden“, erzählt der Künstler. Weiterer Bestandteil der Installation ist ein so genannter Sextant, eine traditionelle Navigationshilfe. Er wird als Objekt im Raum inszeniert und mit einem Laserstrahl anvisiert werden (Rainer Donsbach). |
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Wednesday, 4. January 2006 |
 Eine letzte Hommage an den spannendsten Konzertraums Bremerhaven – das alte Stadtbad stand mit dem Auszug des DesignLabors kurz vor dem endgültigen Leerstand - organisierte der Verein für Neue Musik in Bremerhaven am Mittwoch, 27. 11. 2002. Nach über 20 Produktionen in 10 Jahren, bei der das Bad als großartige Kulisse für die Konzerte wirkte, wurde es nun selbst als Klangraum musikalisiert. |
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Friday, 23. September 2005 |

Einmal Bremerhaven – Südpol und zurück!
Auf eine virtuelle Expedition begibt sich in einem einwöchigen
Arbeitsprozess eine neunköpfige Künstlergruppe zu dem wohl entlegensten Ort
dieser Welt, den man von Bremerhaven aus direkt erreichen kann, den Südpol.
Zwei Welten, die verschiedener kaum sein könnten (geschäftige Hafenstadt an
der Nordsee Küste-Eiswüste am Südpol), überlagern und verschränken sich.

Fotos, Videos und Klangmaterial aus wissenschaftlichen Dokumentationen
werden von den Medienkünstlerinnen und -künstlern unter dem Blickwinkel
ihrer eigenen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstrategien selektiert und in
einem einwöchigen Arbeitsprojekt zu einer live präsentierten
Konzert-Performance montiert.
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Friday, 23. September 2005 |
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Die SAIL Bremerhaven 2005 wartet nicht nur mit einer Parade der größten Segelschiffen auf. Vom 10.-14. August 2005 wird der Musiker und Komponist Jens Carstensen im Rahmen des Windjammertreffens ein ungewöhnliches Konzert veranstalten.
Bei dem Konzert handelt es sich um die Widergabe der Töne von Schiffssignalhörner, sogenannten Typhonen. Von einem 12 m hohen Klangturm an der Weser wird das Stück "Sailuhr - Sailzeit" in einer mehrtägigen Komposition zu einer "den Stadtraum ergreifenden Klangkomposition" ausgesendet.
Typhone sind Schiffsignalhörner, die die Schiffe bei Manöverbewegungen oder bei Nebel ertönen lassen. Die Funktionsweise eines Typhones ist folgendermaßen: Eine Metallplatte als Membran wird durch Druckluft in Schwingung versetzt und durch die hornartige Gestaltung des Gehäuses mit hoher Richtwirkung ausgesendet. Die großen Handelsschiffe verfügen in der Regel über zwei verschiedene Typhone. Die Frequenz richtet sich nach der Schiffslänge. Je größer ein Schiff, um so tiefer und eindrucksvoller der Ton des Horns. Die Signale sind in der Schifffahrt international genormt.
Jens Carstensen hat seit dem 1. Juni 2004 bereits mehr als 100 Schiffe mit ihren Typhonen dokumentiert. Dazu begab er sich mit Genehmigung der Reederei, des jeweiligen Schiffskapitän, der Hafenbehörden und des Wasser- und Schifffahrtsamtes an Bord der Bremerhaven anlaufenden Handels-, Hafen- und Passagierschifffe und nahm die Töne auf.
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Friday, 23. September 2005 |
Die „Musik für Langsaite und Theremin“ benutzt den singenden Draht als Lautsprecher, in dem es die Klänge des Ätherwellen-Instrument Theremin direkt durch ihn hindurchleitet.  Der New Yorker Musiker und Komponist Eric Ross ist im 30.Mai 2003 zu Gast bei Unerhört. Eric Ross spielt ein Konzert auf dem Theremin, einem der ersten elektronischen Musikinstumente, das vielen Filmen aus den 50er und 60er Jahren einen seltsamen elektronischen Sound verlieh.
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